Auf & davon
Rückblick Studienreise München
Vom 15. bis zum 19. April war der Studienverein “Aufschwung” auf Exkursion: neun Studierende besuchten München.
Schon früh ging’s mit dem ICE über Düsseldorf nach München. Die meisten waren schon ab Utrecht dabei, aber manche stiegen auch erst unterwegs ein. Am Ende des Mittags kamen wir in München an. Nach einer erholsamen Nacht fuhren wir nach Tegernsee. Am Bahnhof kauften wir zunächst noch etwas Proviant für unterwegs, damit wir nicht mitten in den Bergen zusammenbrechen würden. Das erwies sich als notwendig, denn der Weg nach oben war doch etwas schwieriger als gedacht, und wir hätten beinahe einen Teil der Gruppe an die Kräfte der Natur verloren. Nach etwa 2,5 Stunden erreichten wir den Aussichtspunkt. Die Aussicht war es auf jeden Fall wert, und das Essen und Trinken im Bergrestaurant gab uns wieder Kraft, um den Weg nach unten zu überbestehen.

Am dritten Tag widmeten wir uns dem Wissen. Morgens nahmen wir an einem Seminar bei Psycholinguistik über das mentale Lexikon teil. Anschließend erhielten wir eine Führung durch die Ludwig-Maximilians-Universität und besuchten die Denkstätte der bekannten Widerstandsgruppe „Weiße Rose“. Danach besuchten wir noch das Deutsche Museum, wo wir den Rest des Nachmittags damit verbrachten, Wissenswertes über Raumfahrt, Sprache, Musik und vieles mehr zu erfahren. Im Anschluss daran machten wir uns auf den Weg zu einem echten Biergarten, wo wir auch noch etwas über echtes deutsches Essen lernten. Der Tag endete mit einem Besuch des Frühlingsfestes, wo wir alle die gemütliche Atmosphäre, das Bier und die g-Kräfte genossen.




An unserem letzten ganzen Tag in München taten wir das, was man normalerweise am ersten Tag tun würde: Wir erkundeten die Stadt. Dies machten wir anhand eines von der Reisekommission erstellten Spiels, wobei es darum ging, sich als Gruppe mit so viel wie möglich Sehenswürdigkeiten zu fotografieren. Am Ende wurden die Punkte allerdings nicht gezählt, sondern wir genossen stattdessen unser Mittagessen und ein Spielchen am Ufer des Eisbachs. Die darauffolgenden Stunden verbrachten wir alle auf eigene Weise. Einige Aufschwungis sind schwimmen gegangen, andere zogen in die Stadt, um Souvenirs zu kaufen, oder kamen mit der lokalen Bevölkerung in Kontakt. Abends trafen wir uns dann in der Karaokebar wieder. Hier ging es bis tief in die Nacht hinein lustig zu.
Nach einer ziemlich kurzen Nacht stiegen wir um Viertel vor neun in den Zug. Die Deutsche Bahn zeigte sich von ihrer besten Seite, und wir erreichten Utrecht ohne jegliche Verspätung. Es war wieder eine gelungene Reise!

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